Nichts.

Nichts.

Es gibt Momente, in denen haben wir alles im Leben. Wir haben gutes Essen, wir haben soziale Kontakte, wir haben Arbeit und wir haben etwas, mit dem wir das, was wir zu sein glauben, in der Welt ausdrücken.

Wir fühlen, dass alles irgendwie zusammenpasst und der Moment vollkommen ist.

Doch es dauert nur wenige Momente und wir nehmen war, dass egal was uns der Moment gibt, egal wie gut alles ist, wir dennoch keine vollkommene Glückseligkeit erfahren.

Wie ein Basketballspieler, der sein Leben lang über das Feld dribbelt und am Ende merkt, dass er zu klein ist um an den Korb zu kommen.

Wir sind nicht die Vollkommenheit. Wie sollten wir die Vollkommenheit sein, wenn wir sie doch fühlen können? Einen kurzen Moment später sind wir tiefe Enttäuschung. Sind wir alles und wenn ja, wer entscheidet, was wir sind?

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